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Hochschule Emden/Leer

Thema "Verbundverpackungen für flüssige Nahrungsmittel"

Das Image von Mehrwegverpackungen (z.B. Pfandflaschen für Getränke) ist insbesondere in Hinsicht auf ihre Umweltverträglichkeit weitgehend positiv: Sie reduzieren das Abfallaufkommen, natürliche Recourcen werden geschützt. Alternativ werden dem Verbraucher im Handel Getränke in Einwegverpackungen angeboten. Hier haben insbesondere die Getränkekartons aus Verbundmaterial bei der Handhabung gegenüber Glasflaschen einige Vorteile: Sie sind leicht, bruchsicher, lichtundurchlässig und platzsparend. Nach dem Verbrauch des Inhalts braucht man sie nicht zum Händler zurückzugeben, sondern sie landen im Gelben Sack, d.h. sie werden dem Recycling zugeführt. Für den umweltbewussten Verbraucher ist es also wichtig zu erfahren, ob es sinnvoller ist Mehrwegglasflaschen oder doch Verbundkartons als Flüssigkeitsbehältnis zu nutzen, und ob das negative Öko-Image der Einwegverpackung in jedem Fall gerechtfertigt und noch zeitgemäß ist.

Aus diesem Grund weckten die Verbundverpackungen das Interesse der Studentinnen und Studenten des ersten Studiensemesters Umwelttechnik.

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Im Rahmen der projektorientierten Lehrveranstaltung "Einführung in die Umwelttechnik“ recherchierten sie eigenständig in Literatur, im Internet, aber auch direkt im Kontakt mit Firmen und Verbänden aktuelle Informationen zum Thema "Verbundverpackungen für flüssige Nahrungsmittel“

In der vorliegenden Semesterarbeit des Wintersemesters 99/00 stellen sie die Ergebnisse ihrer Recherchen zu Herstellung, Einsatz und Recycling von Verbundverpackungen in der Getränkeindustrie, sowie deren ökologische Bewertung auf der Basis der aktuellen Verpackungs-Ökobilanz des Fraunhofer Instituts von 1999 vor.


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